Abnehmen und Yoga

Ein unmittelbares Ziel des Yoga ist es, den Gedankenfluss zur Ruhe zu bringen. Daher wird während der Übungen auch so wenig wie möglich gesprochen. Yogaübungen dienen im Gegensatz zu leistungsorientierten Gymnastik- und Sportübungen dem Geschehenlassen. Denn Yoga kennt keinen Leistungsgedanken und auch keinen Wettbewerb. Es ist also nicht so wichtig eine perfekte äußere Form zu erreichen, als die besondere spirituelle Qualität zu erfahren, die durch die Übungen erreicht wird.

Deshalb werden während der Übungen auch die Augen geschlossen, um zu vermeiden, dass die Teilnehmer sich mit anderen vergleichen oder gar anfangen miteinander zu konkurrieren. Die besondere spirituelle Erfahrung besteht im Loslassen, sich selbst als harmonisches Ganzes erfahren können und der Erfahrung, einen Zustand von Harmonie und innerer Bedürfnislosigkeit erreichen zu können. Dies dient der inneren Ruhe und dem Stressabbau. Entsprechende Bekleidung findet sich z.B. bei http://www.yogawishes.com/de/yoga-shop/wellicious-yoga-bekleidung. Stress ist aber ein wesentlicher Faktor, der besonders den Stoffwechsel beeinflusst. Denn Stress schafft einen erhöhten Bedarf an Zucker und Kohlehydrate und dies kann insbesondere zu einer Gewichtszunahme führen. Deshalb ist Yoga so wichtig, gerade, wenn es darum geht, das Körpergewicht zu reduzieren. Denn die Erholung der Seele schafft eine innere Zufriedenheit, die dem Abbau von Frustrationen hilft. Und Frustration beeinflusst auch das Essverhalten. Wem es nicht gelingt den Stress des beruflichen Alltags abzubauen, der neigt zu einer ungesunden Ernährung. Das führt langfristig auch zu einer Gewichtszuname.

Vor allem müssen Stressgeplagte lernen, Dinge auf sich beruhen zu lassen und nicht alles auf einmal lösen zu wollen. Oft sind stressgeplagte Perfektionisten und viele leiden unter einem Übermaß an Verantwortung, die sie sich oft selbst zumuten. Um Stress wirksam zu bekämpfen, müssen eigene Bedürfnisse und Anforderungen von außen besser austariert werden. Besonders solche Menschen tun sich damit schwer, die gelernt haben, dass alles von ihnen abhängt. Diese Haltung führt schnell in eine Situation, bei der die Mitmenschen sich darauf verlassen, dass der Betroffene jederzeit verfügbar ist.