Akne und die richtige Ernährung

Akne betrifft viele Menschen. Vor allem Jugendliche leiden in der Pubertät in diesen Schönheitsmakeln. Wissenschaftler gehen oftmals davon aus, dass die richtige Ernährung keinen Einfluss die Aknebildung hat. Grundhier ist  das Fehlen von wissenschaftlichen Studien. Dies gibt wiederum auch Freiraum für Befürworter von der These, dass die richtige Ernährung eine Aknebildung mindert.

Begünstigende Faktoren für Akne
Fakt ist, dass es bestimmte Ernährungsstoffe gibt, die die Pickel-Bildung fördern. Eine Fehlerernährung kann nämlich zu Stoffwechselkrankheiten führen. So kann beispielsweise Diabetes mellitus, dazu führen, dass Entzündungen der Haut begünstigt werden, welches die Aknebildung fördert.

Die Bedeutung des glykämischen Last
Die glykämische Last ist eine erweiterte Form des glykämischen Index und wird unter Einbeziehung des Kohlenhydratanteils, wie folgt berechnet:
Glykämische Last = Kohlenhydrate des Nahrungsmittels in Gramm * glykämischer Index/100
Beispiel: Glykämische Last eines Apfels = 35*11,4/100 = 4

Oftmals wird beschrieben, wie durch die Ernährung mit Nahrungsmitteln mit einer niedrigen glykämischen Last die Aknebildung zurückgeht. Auch hierzu waren die Studien nicht eindeutig, sodass auch hier nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, dass eine gesunde Ernährung positiv auf die Aknebildung wirkt.

Fazit
Über Aknebildung generell gibt es viele Mythen. Ebenso über Ernährung und die Aknebildung. Nachweise für diesen Zusammenhang konnte bisher nicht eindeutig erbracht werden, sodass eine gesunde Ernährung nicht zwangsläuft hilft die Aknebildung einzuschränken. Jedoch kann eine ungesunde Ernährung zu Stoffwechselkrankheiten dazu führen, dass Akne begünstigt wird, was wiederum zu Aknenarben führt.