Basische Diät

Die basische Diät hat ihren Ursprung vor ca. 100 Jahren in der Alternativmedin. Sie vertritt den Ansatz, dass unsere Nahrung zu säurehaltig ist und der Körper dadurch gesundheitliche Schäden davonträgt. Alternativmediziner sehen die Ursache für viele Krankheiten, wie beispielsweise Gicht oder Osteoporose, in unserer heutigen Ernährung. Die Übeltäter stecken in Fleisch, Fisch, Wurst, Eiern aber auch in Milchprodukten. Somit geht es im eigentlichen weniger um eine Gewichtsreduktion, sondern um eine Heilung des Körpers. Der Abnehmeffekt wird aber gerne in Kauf genommen.

Und was ist während erlaubt?
Grundnahrungsmittel sind Lebensmittel mit geringem Säureanteil. Auf dem Plan stehen also Gemüse, Salat, Keimlinge und Obst, soviel Sie wollen und so oft sie wollen. Maximal ein Viertel der Ernährung darf auch säurehaltig sein. Um auf dem Ernährungsplan der basischen Diät keine Langweile aufkommen zulassen, gibt es z.B. auf rezepte-haushaltstipps.de leckere Diät-Rezepte z.B. zu Salate und Obstgerichten.

Ist das gesund?
Gesundes Abnehmen sieht anders aus. Dem Nahrungsplan der basischen Diät fehlen wichtige Komponenten, allen voran Proteine, deshalb sollte sie zwei Wochen nicht überschreiten. Zudem fehlt es ihr an wissenschaftlicher Fundierung. Weder der Nutzen der basischen Ernährung noch die positive Wirkung einer Entschlackung sind bewiesen. Im Gegenteil Experten gehen davon aus, dass sich der Körper sich selber regelt, wie es beispielsweise auch saurer Urin beweist. Jedoch gibt es auch, wie so oft, viele Anhänger, die auf die basische Diät schwören. Und wie so oft kann eine Diät nicht als schwarz oder weiß eingestuft werden. Die eigenen Erfahrungswerte müssen gemacht werden, um sich ein eigenes Bild machen zu können.

Alternativ zur basischen Diät, gibt es die folgenden Diäten:

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 8.4/10 (9 votes cast)
Basische Diät , 8.4 out of 10 based on 9 ratings Copyright: