Diäten und ihre Irrtümer

Sie sind verlockend und vielversprechend und sehr viele Menschen haben bereits mindestens eine versucht: die Rede ist von Diäten. Viele Diäten versprechen schnelle Gewichtsabnahme mit teilweise mehr als zwei Kilogramm pro Woche. Sie versprechen Gewichtsreduktion ganz ohne zusätzliche Bewegung und einen schönen Körper in Rekordzeit. Neben den Versprechungen gibt es auch eine Menge von vermeintlichen Tipps und Tricks, die das Abnehmen erleichtern und beschleunigen sollen. Viele davon fallen jedoch in die Kategorie der Diätlügen, von denen in folgendem Artikel einige aufgeführt und erläutert werden.

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Abnehm-Ernährungsplan für Sportler

Sport zu treiben ist der erste Schritt, um ein gesünderes Leben zu führen und Gewicht zu verlieren. Doch die meisten Sportler merken schnell, dass körperliche Betätigung allein nicht ausreicht, um fit und schlank zu werden. Auch die Ernährung spielt dabei eine große Rolle.

Bunt und nährstoffreich: Die Sportlerdiät
Wie für jeden Menschen ist auch für den Sportler zunächst wichtig, dass die Ernährung ausgewogen und vielfältig ist: Fleisch und Fisch sollten ebenso wie Milchprodukte, Eier, Getreide und natürlich Obst und Gemüse auf dem Ernährungsplan stehen. Zudem müssen Sportler ihrem Flüssigkeitshaushalt viel Aufmerksamkeit schenken und sowohl vor, während als auch nach dem Sport ausreichend trinken, am besten Mineralwasser oder Apfelschorle, zuckerhaltige Softdrinks sind tabu. Fett in Form von nährstoffarmen Fertigprodukten sollte vermieden werden. Gesunde Fette, wie sie beispielsweise in Nüssen, hochwertigen Pflanzenölen oder auch Avocados vorkommen, sind dagegen für die Sportlerernährung essentiell. Auch auf Vitamine und Ballaststoffe, die besonders frisches Obst und Gemüse bieten, ist zu achten, da durch den Sport ein erhöhter Bedarf entsteht.

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Diätpläne – Sinn oder Unsinn?

Wer sich schon lange über zu viele Pfunde auf den Hüften ärgert, wird sich im Laufe der Zeit sicherlich schon über einige Diäten, Ernährungspläne und Sportarten informiert haben. Vielen vermeintlichen Erfolgsrezepten für das Abnehmen liegen strenge Diätpläne zugrunde, die es den Diäthaltenden schwer machen, weiterhin das gewohnte Leben zu führen.

Veränderung tut gut  Fakt ist jedoch hierbei, dass es gerade dieser Wandel ist, der für eine Veränderung gebraucht wird. Aus alten Mustern auszubrechen und neue Wege zu gehen, kann mit einem sinnvollen Diätplan leichter möglich sein, als dieses Vorhaben auf eigene Faust zu bestreiten. Aus dieser Sicht machen Diätpläne in jedem Fall Sinn und sollten entsprechend genau eingehalten werden. Der eher unpersönliche Aspekt an den meisten Diätplänen ist einziger Kritikpunkt. So hat jeder Körper seinen ganz eigenen Stoffwechsel und seine individuellen Bedürfnisse. Bei einer Person mag ein strenger Low Carb Plan wunderbar anschlagen, während wieder andere Personen mit diesem Plan nicht richtig abnehmen. Diätpläne sind auf vielen Diätseiten oder auch in Online-Shops wie Bio-Naturwelt.de verfügbar.Wie ein Diätplan entstehen kann  Bevor mit einer Diät begonnen wird, sollten einige grundsätzliche Fragen geklärt werden. Diese betreffen die Ziele der Diät, die Dauer und natürlich auch die sportliche Aktivität, die über das Scheitern und Gelingen eines jeden Planes entscheidet. Sind alle Eckpunkte gesetzt, können Smartp-Apps hilfreich sein. Mit ihnen können Mahlzeiten dokumentiert und anhand ihres Kaloriengehalts bewertet werden. Die App teilt automatisch mit, wenn das Tagespensum überschritten wurde. Zur Selbstkontrolle eignet sich das Smartphone in diesem Fall ganz wunderbar, denn es macht auch kurzfristiges Reagieren auf hochkalorische Mahlzeiten möglich. Ähnliche Anwendungen können auch am PC genutzt werden, falls das Handy frei von der aktuellen Diät bleiben soll. Strenge Diäten vs. lockere Leine Welche Art von Diätplan sich letztlich eignet, wird auch vom eigenen Charakter bestimmt. Strenge Diäten, bei denen der Plan unbedingt eingehalten werden muss, sind beispielsweise die Atkins Diät, die weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichtet. Auch metabole Diätpläne, bei denen auf verschiedene Tageszeiten, sportliche Aktivitäten und Eiweiße geachtet werden muss, sind etwas für äußerst disziplinierte Personen. Ein wenig lockerer (aber dennoch nicht weniger effektiv) sind Diäten, die den Abnehmenden eine gewisse Wahlfreiheit bieten. Low Fat oder auch Low Carb beispielsweise können vom Diäthaltenden individuell ausgestaltet werden, solange die Rahmenbedingungen eingehalten werden. Professionelle Diätprogramme – egal ob streng oder leger – haben meist den Vorteil, dass ihnen medizinische Grundkenntnisse ein Plus an Effektivität verleihen. Letztlich nämlich sollte die Diät die Gesundheit des Körpers wiederherstellen und erhalten.

Formula-Diäten im Vergleich

Schöne schlanke Figur und straffe Haut. Dies versprechen zumindest Formula-Diäten – also Eiweißshakes statt vollwertige Mahlzeiten. Bis zu drei Mahlzeiten pro Tag können Anwender mit den Eiweißshäkes ersetzen – vor allem, wenn ein schneller und kurzfristiger Erfolg erzielt werden soll.

Egal, ob Almased-Diät, Amapur Diät oder BCM-Diät, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind eiweißreich und sollen zum schnellen Erfolg führen. Wegen ihrer schneller Wirksamkeit, vitamin- und nährstoffreichen Zusammensetzung der Inhaltstoffe werden Formula-Diäten unter anderem in der Medizin eingesetzt, zum Beispiel im Rahmen medizinischer Abnehmprogramme für schwer übergewichtige Personen.

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Infos zum Ernährungsberater

Verbraucher haben es in der heutigen Zeit nicht leicht. Mal werden Sie mit dem Pferdefleisch Skandal konfrontiert und nach der Bundestagswahl soll auch noch der Veggy Day kommen.

Doch gerade wenn sich die ersten Krankheitssymptome, ausgelöst durch eine zu ungesunde Ernährung bemerkbar machen, merken viele Menschen erst, was Sie ihrem Körper teils bewusst aber auch unbewusst jahrelang zugemutet haben.
So sind gerade die Zahlen der an Diabetes erkrankten Menschen in diesem Jahr weltweit auf ein neues Rekordhoch gestiegen (Quelle: www.ernaehrungsberater-ausbildung-kosten.de ). Kein Wunder schaut man sich die Massen an Fleisch an, die jeder Bundesbürger jedes Jahr verzerrt. Da ist es mehr als verständlich, dass gerade die Krankenkassen Alarm schlagen. Den hier machen sich als erstes die Behandlungs und Pflegekosten bemerkbar, die eine ungesunde Ernährung zusätzlich mit sich bringen.

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